Donnerstag, 11. Januar 2007

Die ITELs von nebenan: Markus

Kollege Nummer 5: Markus



Steckbrief:

  • Name: Markus

  • Beruf: IT-System-Choleriker

  • Vorlieben: Rumstänkern, Ungeduldig sein, Spielen, Reden, Hektisch sein, Wii, aktive Verkehrserziehung im Berufsverkehr, mich nachmachen und dabei besser sein als das Original

  • Mag gar nicht: Wenns nich so läuft wie er das will, Kollege Voghul, angezogene Desktophintergründe, alles ausser McNuggets bei McDonald's

  • Zitat: "Hmmm. Wayne?" und "Ich bin Bill Gates!"

  • Bemerkungen: Klein aber naja..

Die ITELs von nebenan: Stein

Mein nächster Kollege ist auch gleichzeitig der thüringische Korrespondent hier auf dem Blog. Wer sich fragt was er da anstelle einer Hand hat: es ist eine Maus. Es lebe die Evolution!



Steckbrief:

  • Name: Stein

  • Beruf: IT-System-Downloader

  • Vorlieben: Illegale Versionen von sämtlichem Digitalem, Essen, Autos, Brüste, die neueste Technik

  • Mag gar nicht: Leute mit aktuelleren Softwareversionen, Linux (weils das nich gecrackt gibt), im Gesicht angefasst werden, verbindliche Termine, Schule, verlieren

  • Zitat: "Oh! Das will ich auch haben!"

  • Bemerkungen: Autor der Bücher: Faulheit für Fortgeschrittene und Dein Phlegma und du

Mittwoch, 10. Januar 2007

Haltet lieber euren Maul!

Mittlerweile hat wohl jeder dieses Video hier gesehen:




Aber kennt ihr auch schon die Antwort?

Die ITELs von nebenan: Arny

Und Kollege Nummer drei ist Arny.


Steckbrief:

  • Name: Arny

  • Beruf: IT-System-Wortverdreher

  • Vorlieben: Björn, Haare im Gesicht, Wortspiele, Kompliziert denken bei einfachen Dingen

  • Mag gar nicht: Schnelle Entscheidungen, Danz up de deel

  • Zitat: "Wer? Was? Wo? Wie? Warum?"

  • Bemerkungen: Der geheime Zivi von Björn.

Die ITELs von nebenan: Eik0w

Der nächste Kollege, den ich vorstellen möchte ist Eik0w.


Steckbrief:

  • Name: Eik0w

  • Beruf: IT-System-LAN-Gamer

  • Vorlieben: Kranken Scheiss im Internet finden, Leute beleidigen, Pöbeln und provozieren, Mushiflo, Schief singen auf LANs, seine große Liebe Jay

  • Mag gar nicht: Rehcstreibung biem Chattne, Ruhe und Beschaulichkeit, Haare kämmen, Kollege D

  • Zitat: "AAAaaAaAaaaAAAAaaalt!"

  • Bemerkungen: Bei Eik0w ist das Chaos System.

Die ITELs von nebenan: Hoppi

Heute möchte ich anfangen, euch einmal meine Arbeitskollegen vorzustellen. Den Anfang macht der arme Hoppi, der gestern schon zeichnerisch erwähnt würde, allerdings in einem traurigerem Zusammenhang.

Steckbrief:

  • Name: Hoppi

  • Beruf: IT-System-Rekrut

  • Vorlieben: Essen, Trinken, Waffen, Gewalt, Linux, Frauen, Bodybuilding

  • Mag gar nicht: Witze über sich, Zivildienst, Bierschiss, lange Haare, Kollege D

  • Zitat: "Die Leprakranken müssen nur mal defragmentiert werden!"

  • Bemerkungen: Nichts ist so hart wie es zu sein scheint.

Dienstag, 9. Januar 2007

Eine traurige Gleichung

Kollege Hoppi wohnt im CVJM und ist als Bewohner desselben Opfer eines Einbruchdiebstahls geworden. Da während der weihnachtlichen Abwesenheit sämtlicher Bewohner ein Unhold den Generalschlüssel in seine Gewalt gebracht und mit Hilfe dessen sämtliche Zimmer geleert hat, steht Hoppi jetzt ohne wichtige Utensilien des täglichen Lebens da.



Edit: Um das Ganze nicht ganz so "inside" zu behalten, hier mal die Erklärung zu den aufgelisteten Gegenständen: Von allen gestohlenen Dingen sind die drei abgebildeten anscheinend am wichtigsten für den Bewohner gewesen (von links nach rechts: Schlagstock, Kondome, Digicam). Diese drei Dinge kann man hervorragend in einem einzigen Vorgang kombinieren...

Schau nicht hin wenn du frei sein willst

Wie ich grad auf Basic Thinking lesen musste, hat ein brasilianisches Gericht angeordnet, dass youtube.com nicht mehr erreicht werden darf. Mein Kommentar dazu:
Die Informationsfreiheit ist eine der Grundpfeiler eines jeden freien Staates. Nur wenn die Bürger die Freiheit haben, sich frei zu informieren und keiner Zensur seitens des Staates unterworfen sind, können sie überhaupt als freie Menschen gelten. Wenn diese Informationsfreiheit ausgehöhlt wird, dann beginnt auch die Säule zu bröckeln und wird bei weiterem Substanzverlust zusammenbrechen und die ganze Freiheit mit sich reissen. Gut, man kann jetzt argumentieren, dass ein Video über eine brasilianische Schönheit und ihren Liebhaber am Strand nicht besonders geeignet sind um als Aufhänger für eine Bürgerrechtsdebatte herzuhalten, aber bedenklich ist es schon, wenn der Zugang zu einer ausländischen Internetseite durch einen unterbunden wird. Andererseits ist es schon ein anderes Kaliber, wenn die Zensur nicht durch Regierungsorgane eines Staates erfolgt, sondern in einem rechtsstaatlichen Gerichtsurteil durch ein Mitglied der Judikative bestimmt wird. Die Strandschönheit hat sich vor einem ordentlichen Gericht damit durchgesetzt, dass ihr Persönlichkeitsrecht geschützt werden muss. Der Richter hat angeordnet, dass dieses Video nicht mehr auf youtube zu sehen sein darf, was bei einer ausländischen Webseite natürlich schwer durchzusetzen ist. Youtube hat versucht dem Rechnung zu tragen und das Video zu löschen, aber dies ist wohl nicht durchführbar gewesen. Für jedes Video, das gelöscht wurde, kamen zwei neue hinzu. Die Sperrung durch das Gericht scheint zwar auf den ersten Blick übertrieben, da die Löschung des Filmchens aber nicht funktioniert hat, musste das Gericht wohl zu dieser Maßnahme greifen.
Fazit: Nicht der Richter ist Schuld, sondern das brasilianische Recht, welches scheinbar das Persönlichkeitsrecht höher ansiedelt als das Recht auf freie Meinungsäußerung. (Was übrigens nicht unbedingt schlecht sein muss. In Deutschland darf man zum Beispiel auch nicht einfach so jeden filmen und das dann veröffentlichen.)

Vegetarisches (05)

Ubuntu war schon immer kostenlos, wer will kann es sich sogar ohne Versandkosten nach Hause schicken lassen. Nun gibt es sogar ein Buch zum Betriebssystem kostenlos zum Download bei Galileocomputing. Ubuntu GNU/Linux heisst das Werk und ist von Marcus Fischer. Nach einer Einführung in die Grundlagen von Linux, geht der Autor auf detailliert auf Ubuntu ein und gibt Tips und Hilfen. Nützlich für den Privatanwender sind vor allem die Ausführungen zu WLAN unter Ubuntu. Ich werde mir das ganze mal genauer zu Gemüte führen und dann hier eine Buchbesprechung veröffentlichen. (Gefunden bei golem.de)

Wenn man etwas findet, gut findet und grad erst zu schätzen lernt, dann ist man traurig wenn einem dieses schon sehr schnell wieder genommen wird. Mir scheint das grad mit sum1 zu passieren. Aber lest selbst.

Noch depressiver wird man, liest man die depressive Jahresvorschau auf Yet Another Blog. Fazit des Ganzen: Das Jahr 2007 wird das skandalträchtigste Jahr 2007 der Geschichte. ;)

Montag, 8. Januar 2007

Noch mehr reloaded

Und da ich grad dabei bin: Das hier und das hier nochmal in hübsch.